Diese Reise durch die östliche Ostsee führt mich in gut bekannte Städte mit maritimem Charakter, kultureller Tiefe und stillen Momenten. Zwischen Seetagen und Altstadtgassen liegt eine ruhige, reflektierende Etappe dieses Sommers.
Von Kiel ins Baltikum – mein Einstieg in die zweite Sommerhälfte
Reise 8 beginnt am 12. Juni in Kiel und verläuft über zehn Tage durch die nordöstliche Ostsee. Das Fahrtgebiet ist geprägt von geschichtsträchtigen Städten, kompakten Küstenhäfen und einer Mischung aus Kultur und Entschleunigung. Für mich persönlich eine der ruhigeren Etappen dieses Vertrages – was nicht heißt, dass sie weniger wertvoll ist.
Städte wie Danzig, Tallinn oder Stockholm kenne ich bereits gut – und genau deshalb schätze ich sie: Ich weiß, wie ich mit meiner Kamera arbeiten kann, wo ich auch in kürzester Zeit Eindrücke sammeln kann und wo sich ein spontaner Landgang lohnt.
Danzig & Klaipeda – Zwischen Geschichte und Hafenflair
Danzig zählt für mich zu den beeindruckendsten Städten entlang der Ostsee. Die Mischung aus hanseatischer Architektur, polnischer Kultur und Hafenleben ist einmalig. Auch wenn ich nicht stundenlang an Land bin, nutze ich bekannte Wege, um gezielt durch die Altstadt zu streifen oder einen kurzen Abstecher ans Wasser zu machen.
Klaipeda hingegen ist ruhiger, unterschätzter – aber gerade deshalb besonders. Der Ort wirkt entschleunigt, offen und fotogen in seiner Schlichtheit. Wenn ich die Zeit finde, ist die Nähe zur Kurischen Nehrung fotografisch reizvoll.
Tallin, Helsinki, Stockholm – Nordische Klassiker mit Tiefe
Tallinn gehört für mich zu den Städten, die bei jedem Besuch anders wirken – sei es durch Licht, Tageszeit oder Perspektive. Die mittelalterlichen Mauern, die engen Gassen und der Blick über die Stadt sind für kurze Fotomomente ideal.
Helsinki beeindruckt durch klare Linien, Wasserbezug und skandinavische Zurückhaltung – ein Ort, an dem man eher in die Atmosphäre eintaucht als durch Sehenswürdigkeiten springt.

Stockholm schließlich ist ein Klassiker: Immer weitläufig, immer fotogen. Ich kenne die Stadt gut, aber sie überrascht trotzdem immer wieder – sei es durch das Licht am Wasser oder ein neues Detail in einem bekannten Viertel.
Struktur an Bord – Offenheit an Land
Auch in dieser Reise arbeite ich durchgehend als Fachleiter im Sportbereich. Der Alltag ist getaktet – und gleichzeitig habe ich durch Routine und gute Vorbereitung oft die Möglichkeit, spontan kleine Fenster zu nutzen. In bekannten Städten fällt es mir leicht, mich schnell zu orientieren. Das hilft, wenn die Zeit knapp ist – was sie meistens ist.
Diese Reise hat keine spektakulären Premieren – aber sie gibt Raum für Tiefe. Für mich persönlich sind es genau diese Strecken, die lange nachwirken: weil sie klar, ruhig und konzentriert sind.

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