Zwei Wochen. Zwei Kontinente. Und ein Gefühl von grenzenloser Bewegung.
Mit dem Aufstieg in La Romana begann für mich nicht nur eine neue Vertragsperiode, sondern auch ein neues Kapitel auf See – mit tropischem Start und europäischem Finale. Diese Transatlantikreise war mehr als nur eine Verbindung zwischen zwei Welten. Sie war ein Übergang zwischen warmem Karibiklicht, Atlantikwellen und mediterranem Frühling.
Nach meinem Flug in die Dominikanische Republik begann der erste Teil meiner Route mit einem echten Highlight: karibische Wärme, Palmen, türkisfarbenes Wasser – die perfekte Einstimmung. In La Romana bin ich auf die Mein Schiff 1 gegangen, mein Arbeitsplatz und gleichzeitig mein Zuhause für die kommenden Monate. Von dort aus führte unsere Reise Richtung Osten.

Karibikfeeling zum Auftakt
Schon in den ersten Tagen machten wir in einigen Perlen der Karibik Halt. Basseterre (St. Kitts), Fort-de-France (Martinique), Castries (St. Lucia) – Orte, die zwar touristisch bekannt sind, aber in der Nebensaison eine angenehm entschleunigte Atmosphäre haben. Ich hatte nicht viel Zeit, an Land zu gehen, aber wenn doch, dann habe ich versucht, gezielt rauszugehen, kleine Street-Aufnahmen zu machen, lokale Märkte zu besuchen und einfach das Licht zu beobachten. Gerade für Fotografen bietet das warme, satte Licht der Karibik ideale Bedingungen.
Über den Atlantik: eine Reise für sich
Die Atlantiküberquerung ist jedes Mal etwas Besonderes. Die Tage auf See waren eine Mischung aus Arbeitsalltag als Vitalcoach, neuen Bekanntschaften an Bord und intensiven Sonnenauf- und -untergängen. Was mir besonders gefallen hat: der fließende Übergang. Jeden Tag wurde es etwas frischer, das Licht veränderte sich, und das Wasser bekam eine tiefere Farbe. Man spürte die Bewegung – nicht nur durch das Schiff, sondern auch durch den Wechsel der Atmosphäre.
Europa begrüßt uns mit Kontrast
In Funchal auf Madeira legten wir zum ersten Mal wieder in Europa an. Für mich eine der schönsten Inseln, gerade was die Naturfotografie angeht. Auch wenn ich diesmal nicht viel Zeit hatte, war der kurze Aufenthalt dennoch eindrucksvoll – durch sattes Grün, steile Küsten und diese fast mystische Lichtstimmung, die Madeira so oft ausmacht.
Von dort aus ging es weiter über Málaga nach Valencia – ein spannender Mix aus Tradition und Moderne. Letztlich endete die Reise dann in Palma de Mallorca, wo ich mit meinem Arbeitsalltag auf der Mein Schiff 1 endgültig ankam.



Persönliches Fazit
Diese erste Reise war eine sanfte, aber eindrucksvolle Einführung in die Saison. Ich konnte mich einfinden, die Abläufe neu strukturieren und trotz begrenzter Freizeit einige schöne Momente sammeln – sowohl hinter der Kamera als auch im direkten Erleben.
Ich freue mich auf die nächsten Routen – mit dem Wissen, dass der Auftakt bereits viel mehr war als nur eine Überfahrt.
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