Von historischen Gassen bis hin zu türkisblauen Küsten – diese Route durch das westliche Mittelmeer verbindet mediterranes Flair mit fotografischer Inspiration.
Die dritte Reise meines Sommervertrags führt mich vom 6. bis zum 16. Mai 2025 erneut ins Mittelmeer – diesmal mit einem etwas anderen Verlauf. Start- und Zielhafen bleibt Palma de Mallorca, doch zwischendurch verändert sich die Kulisse regelmäßig: Es geht über Frankreich nach Italien und zurück über die spanische Küste. Eine perfekte Route für alle, die Vielfalt und Kontraste mögen – landschaftlich wie kulturell.
Das Fahrtgebiet selbst ist mir vertraut: Marseille, La Spezia, Civitavecchia – diese Städte habe ich in den letzten Monaten schon oft besucht, sei es privat oder während meiner früheren Verträge. Gerade deshalb schätze ich diese Etappen: Ich kann gezielt planen, was ich in der wenigen freien Zeit machen möchte, statt mich neu orientieren zu müssen.
Civitavecchia – der Hafen vor den Toren Roms – ist beispielsweise so ein Ort, den viele Reisende nur als Durchgang sehen. Wer nicht nach Rom fährt, übersieht schnell, dass auch die Küste selbst kleine Highlights bietet. Und wer Rom bereits kennt, kann mit dem Fokus auf entspannter Atmosphäre oder gezieltem Fotografieren einen ganz neuen Zugang finden. Auch Marseille bietet mit seinen Altstadtvierteln, Graffiti-Gassen und dem Ausblick vom Notre-Dame-de-la-Garde viele schöne Perspektiven – selbst bei kurzem Aufenthalt.

Natürlich ist die Zeit an Land für mich begrenzt. Als Fachleiter im Sportbereich trage ich auf dem Schiff nicht nur Verantwortung für den reibungslosen Ablauf im Studio, sondern koordiniere auch Abläufe, Kurse und Teamorganisation. Trotzdem versuche ich, in den Häfen rauszugehen – manchmal nur für eine Stunde, aber oft reicht genau das für ein paar intensive Eindrücke. Besonders dann, wenn ich bereits weiß, wo ich hin will und mein Kamera-Setup vorbereitet ist.
Das Besondere an dieser Reise ist nicht die Exotik neuer Ziele, sondern die Vertrautheit mit der Route. Das klingt vielleicht unspektakulär, hat aber einen Vorteil: Ich weiß, welche Orte ich gern noch einmal besuche, welche Gassen gutes Licht für Streetfotografie bieten – und ich kann kleine Dinge entdecken, die beim ersten Mal verborgen geblieben sind.
Gerade bei wiederholten Stopps wird mir bewusst, wie sehr sich meine Wahrnehmung verändert. Ich merke, dass ich anders fotografiere, andere Blickwinkel finde und insgesamt viel effizienter arbeite – selbst bei kurzen Landgängen. Und genau diese kleinen Fortschritte machen für mich den Reiz aus.
Ich freue mich auf diese dritte Etappe meines Vertrags – auf Sonnenaufgänge vor der italienischen Küste, spanische Kaffeepausen mit Meerblick und das tägliche Wechselspiel zwischen Arbeit an Bord und kleinen Momenten an Land.
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