Abenteuer & Erlebnisse

Alle Geschichten, Orte und Erfahrungen aus meinem Leben als Reisender – ob auf See, beim Fotografieren oder auf persönlicher Weltreise.

 

Thailand 2025: Mein Start in Bangkok & Ayutthaya

Mein längster Trip bisher – eigentlich war nur eine 45-tägige Reise geplant. Doch dann kam alles anders, der Flug wurde vorgezogen, und so habe ich nun volle 60 Tage Zeit, Thailand intensiv zu erleben. Los ging es Ende August in Bangkok: zwei Nächte zum Ankommen, erste Eindrücke sammeln, und dann weiter nach Ayutthaya, bevor mich der Nachtzug in den Norden brachte. Bangkok – 18 Stunden Flug & die ersten Schritte Am 27. August 2025 lande ich nach fast 18 Stunden Anreise über Paris endlich in Bangkok. Trotz Müdigkeit freue ich mich, direkt einzutauchen – nicht in Sightseeing-Marathons, sondern ins Ankommen. Mein erster Eindruck ist jedes Mal derselbe: Bangkok ist laut, lebendig, ein wenig chaotisch, und genau das macht den Reiz aus. Ich habe mir bewusst zwei Nächte genommen, um den Rhythmus zu finden. Wat Arun: Am Abend vom Rooftop aus zu sehen, während der Chao Phraya unter mir vorbeizog, war ein perfekter Start. Ruhiger, als wenn man sich direkt ins Getümmel stürzt. Wat Pho: Für mich immer einer der schönsten Tempel Bangkoks. Auch beim zweiten Mal lohnt es sich – der liegende Buddha beeindruckt jedes Mal. Chinatown: Zwischen Essensständen und Neonlichtern besorge ich erste Basics. Neue Kleidung für die Reise – und genau dieser Mix aus Funktionalität und Atmosphäre ist der Grund, warum Bangkok als Startpunkt einfach funktioniert.   Von Bangkok nach Ayutthaya – die alte Königsstadt Am 29. August geht es mittags per Van Richtung Ayutthaya. Viele Reisende machen nur einen Tagesausflug dorthin, aber für mich war klar: Ich bleibe über Nacht. Die Stadt ist auf den ersten Blick unscheinbar, doch zwischen den Ruinen spürt man Geschichte. Besonders beeindruckt hat mich der Wat Ratchaburana – am Abend fast leer, nachdem die Tagesgäste längst abgereist waren. Ein stiller Moment, der zeigt, warum es sich lohnt, zu übernachten. Der berühmte Buddha-Kopf im Baum gehört zwar zu den meistfotografierten Motiven Thailands, für mich war er aber eher ein „gesehen und weiter“. Zwischen den Ruinen bin ich viel zu Fuß unterwegs gewesen. Für längere Strecken war Grab (das südostasiatische Uber) einfach praktischer und günstiger, wenn man alleine reist. Mein Tipp: Wer Zeit hat, sollte Ayutthaya abends erleben. Dann kehrt Ruhe ein, und du hast Tempel fast für dich allein. dji_export_20250830_161057_1756545057393_mastershots-mp4 Mit dem Nachtzug nach Chiang Mai Am 30. August um 22:10 Uhr startet mein Nachtzug Richtung Chiang Mai. Ich habe mir bewusst ein Ticket für die Schlafkabine gegönnt. Die Ausstattung ist einfach, aber für den Preis absolut in Ordnung. Gegen 8:40 Uhr am nächsten Morgen komme ich in Chiang Mai an – nach einer Nacht, in der man mit Ohrstöpseln durchaus erholsam schlafen kann. Für mich ist der Nachtzug nicht nur Transport, sondern auch ein Stück Reisegefühl: Langsam durch die Landschaft rollen, in dem Wissen, dass am nächsten Morgen ein komplett neuer Teil Thailands wartet. Praktische Tipps für den Start in Thailand Unterkunft in Bangkok vorbuchen: Gerade für die ersten Nächte nach einem langen Flug lohnt sich ein fixer Anlaufpunkt. Stress spart Energie. Nicht überplanen: Die ersten 24 Stunden am besten leicht halten – SIM/eSIM holen, genug trinken, kleine Wege, dann früh schlafen. Ayutthaya mit Übernachtung: Ein Tagestrip reicht kaum. Abends sind die Ruinen leer, und du erlebst die Stadt ganz anders. Nachtzug nutzen: Von Ayutthaya oder Bangkok nach Chiang Mai ist der Nachtzug perfekt – du sparst dir eine Unterkunft und kommst morgens direkt im Norden an. Mini-Kostenhinweis: Bangkok ist in vielen Bereichen (Essen, Unterkunft) spürbar teurer als der Norden. Details dazu werde ich in einem separaten Kosten-Guide zusammenfassen.   Persönlicher Abschluss Der Auftakt meiner 60 Tage Thailand hätte besser nicht sein können: Zwei Nächte Bangkok zum Ankommen, Ayutthaya mit seinen Tempeln in Ruhe erkunden und dann per Nachtzug in den Norden. Für mich war das genau die richtige Mischung aus Ankommen, Geschichte und Aufbruch. Dieser Startschuss hat mir gezeigt: Es geht nicht darum, möglichst schnell alles abzuhaken, sondern die Reise mit Ruhe zu beginnen. Und genau so möchte ich Thailand entdecken. ✨ Noch mehr entdecken? 📸 Bildergalerie ansehen Begleitend zu meinen Reiseberichten findest du viele meiner liebsten Aufnahmen auch in der Galerie – echte Eindrücke aus aller Welt. ➡️ Zur Bildergalerie 🗺️ Weitere Reisegeschichten lesen Du willst mehr Abenteuer, Einblicke und persönliche Erfahrungen? Hier findest du alle bisherigen Blogbeiträge rund ums Reisen, Fotografieren und Leben unterwegs. ➡️ Alle Blogartikel anzeigen 📱 Aktuelle Eindrücke auf Instagram Wenn du mich lieber visuell begleiten willst: Auf meinem Instagram-Kanal teile ich regelmäßig neue Fotos, Stories und Momente direkt von unterwegs. ➡️ Instagram @geromeaufreisen Mehr entdecken Abenteuer & Reisen Meine Reise rund um den Globus.   Mehr Fotografie & Momente Jeder Augenblick ist ein Bild wert.   Mehr Nomaden-leben Das Leben eines Digitalen Nomaden   Mehr Abenteuer warten auf uns Instagram Globe Shield-alt Abenteuer warten auf uns Instagram Globe Shield-alt

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Eigentlich waren 45 Tage geplant – am Ende wurden 60 Tage Thailand daraus. Der Flug wurde vorgezogen, die Route verlängert, die Vorfreude noch größer. Das hier ist der Start meiner bislang längsten Reise: ankommen, sortieren, losziehen. Eigentlich waren 45 Tage geplant – am Ende wurden 60 Tage Thailand daraus. Der Flug wurde vorgezogen, die Route verlängert, die Vorfreude noch größer. Das hier ist der Start meiner bislang längsten Reise: ankommen, sortieren, losziehen. Eigentlich waren 45 Tage geplant – am Ende wurden 60 Tage Thailand daraus. Der Flug wurde vorgezogen, die Route verlängert, die Vorfreude noch größer. Das hier ist der Start meiner bislang längsten Reise: ankommen, sortieren, losziehen. Eigentlich waren 45 Tage geplant – am Ende wurden 60 Tage Thailand daraus. Der Flug wurde vorgezogen, die Route verlängert, die Vorfreude noch größer. Das hier ist der Start meiner bislang längsten Reise: ankommen, sortieren, losziehen. Mehr entdecken Abenteuer & Reisen Meine Reise rund um den Globus. Mehr Fotografie & Momente Jeder Augenblick ist ein Bild wert. Mehr Nomaden-leben Das Leben eines Digitalen Nomaden Mehr Abenteuer warten auf uns Instagram Globe Shield-alt Abenteuer warten auf uns Instagram Globe Shield-alt

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Ostsee, Nordsee & ein Sommer voller Abschlüsse – Reise 13 mit der Mein Schiff 1

Die letzte Reise meines Sommervertrags auf der Mein Schiff 1 führt mich ein letztes Mal durch vertraute Häfen im Baltikum und Skandinavien – zwischen Danzig und Kopenhagen, Rückblick und Ausblick. Eine Etappe voller Routine, aber auch voller besonderer Momente. Kiel als Start und Ziel – ein Kreis schließt sich Am 2. August beginnt meine dreizehnte und letzte Reise dieser Saison. Von Kiel aus geht es noch einmal Richtung Osten, durch das Baltikum, dann nordwärts nach Skandinavien, ehe es über Dänemark wieder zurückgeht. Diese Route ist ein Finale mit Highlights: Städte, die ich inzwischen in- und auswendig kenne – aber dadurch auch gezielter erleben kann. Ich habe nicht das Gefühl, „fertig“ zu sein – im Gegenteil. Diese Etappe gibt mir die Chance, bekannte Orte nochmal ganz bewusst wahrzunehmen. Kein Druck, nichts Neues. Einfach ankommen, beobachten, festhalten. Letzter Loop durch das Baltikum Am 3. August geht es los mit Danzig – für mich ein fotografischer Klassiker. Alte Speicher, moderne Hafenbereiche, Altstadtflair – kompakt, aber voller Tiefe. Der nächste Stopp ist Klaipėda, ein ruhigerer Hafen, der gerade durch seine Schlichtheit wirkt. Ich war oft dort, aber ich entdecke immer wieder neue Winkel. Riga am 5. August ist einer meiner liebsten Stopps dieser Tour. Die Fassaden, die Kontraste, das Tempo der Stadt – perfekt für kurze Streifzüge, egal ob mit Kamera oder einfach nur mit offenen Augen. Skandinavische Klassiker – klar & konstant Am 7. August erreichen wir Tallinn, dann folgen Helsinki und Stockholm – Städte, die für mich wie eine zweite Heimat auf dieser Route geworden sind. Ich habe dort schon viel fotografiert, aber es gibt immer noch Perspektiven, die ich neu finde. Visby auf Gotland ist eine dieser kleinen, ruhigen Perlen: am 10. August eine letzte Gelegenheit, einen entschleunigten Landgang zu genießen, bevor wir Kurs zurück in Richtung Westen nehmen. Der letzte Abschnitt: Skagen, Aarhus, Kopenhagen Nach einem Seetag am 11. August geht es nach Skagen – eine Ecke Dänemarks, die ich schätze. Wind, Dünen, Licht. Fast schon symbolisch für einen Abschluss. Aarhus und Kopenhagen bilden die finalen Stationen. Zwei Städte mit Charakter, in denen ich noch einmal die Kamera auspacken möchte – nicht, um etwas zu dokumentieren, sondern um etwas zu fühlen. Diese letzten Tage fühlen sich anders an. Ich merke, wie viel ich in den letzten Monaten erlebt habe – und wie viel ich davon mitnehme. Diese Reise ist nicht spektakulär, sondern rund. Genau das macht sie so stark. ✨ Noch mehr entdecken? 📸 Bildergalerie ansehen Begleitend zu meinen Reiseberichten findest du viele meiner liebsten Aufnahmen auch in der Galerie – echte Eindrücke aus aller Welt. ➡️ Zur Bildergalerie 🗺️ Weitere Reisegeschichten lesen Du willst mehr Abenteuer, Einblicke und persönliche Erfahrungen? Hier findest du alle bisherigen Blogbeiträge rund ums Reisen, Fotografieren und Leben unterwegs. ➡️ Alle Blogartikel anzeigen 📱 Aktuelle Eindrücke auf Instagram Wenn du mich lieber visuell begleiten willst: Auf meinem Instagram-Kanal teile ich regelmäßig neue Fotos, Stories und Momente direkt von unterwegs. ➡️ Instagram @geromeaufreisen

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Zwischen Skandinavien Flair & Altstadtgassen – Reise 12 mit der Mein Schiff 1

Diese einwöchige Skandinavien-Ostsee-Reise bringt mich zu vertrauten Klassikern: Stockholm, Tallinn und Helsinki. Drei Städte mit starker Identität, kultureller Tiefe – und der Möglichkeit, auch im eng getakteten Arbeitsalltag besondere Perspektiven zu entdecken. Kurze Etappe, große Wirkung – Reise 12 auf der Mein Schiff 1 Am 25. Juli starte ich in Kiel zur zwölften Etappe meines Vertrags auf der Mein Schiff 1. Die Route ist vergleichsweise kurz, aber mit bekannten Favoriten bestückt – darunter Stockholm, Tallinn und Helsinki. Diese Woche steht ganz im Zeichen nordischer Klarheit, geschichtsträchtiger Gassen und ruhiger Seetage. Für mich bedeutet das: Alltagsroutine an Bord – aber mit Raum für feine Nuancen an Land. Zwei Tage Stockholm – zwischen Altstadt und Wasserkanten Stockholm ist eine Stadt, in der ich mich schnell zurechtfinde – und das ist gut so. Denn bei einer Overnight, wie wir sie am 27. und 28. Juli hier haben, zählt jede Minute. Ob Gamla Stan am frühen Abend, ein schneller Fotospot über den Dächern oder ein ruhiger Blick über die Uferlinie – Stockholm bietet selbst bei kürzester Zeit große Bilder. Ich versuche hier nicht, neue Sehenswürdigkeiten zu „sammeln“, sondern bekannte Orte tiefer zu erfassen. Diese Stadt ist fotogen, inspirierend und bietet die perfekte Mischung aus Bewegung und Gelassenheit. Tallinn & Helsinki – Kontraste auf engem Raum Nach dem skandinavischen Flair folgt mit Tallinn am 29. Juli ein kompletter Szenenwechsel: mittelalterlich, kompakt, farbig. Die engen Gassen der Altstadt sind vertraut, aber nie langweilig – vor allem nicht durch den Einfluss des Lichts, das im Sommer besonders weich fällt. Helsinki, am 30. Juli, ist wieder zurückhaltender. Weite, Wasser, klare Architektur. Ich mag das Spiel der Symmetrie dort – sowohl fotografisch als auch im Rhythmus der Stadt. Selbst kurze Spaziergänge entlang des Hafens oder durch das Designviertel wirken entschleunigend. Beide Städte lassen sich schnell erschließen, was für mich als Crewmitglied mit knappen Zeitfenstern entscheidend ist. Arbeiten im Fluss – Entdecken im Detail Diese Route gibt mir die Möglichkeit, auch während meiner Arbeit als Fachleiter im Sportbereich wieder kurze kreative Impulse aufzufangen. Ich habe meine Routine gefunden – das hilft mir, effizient zu planen, wann ich kurz raus kann, wo es sich lohnt, die Kamera mitzunehmen und wann es besser ist, den Moment einfach so zu genießen. Was ich besonders an dieser Etappe schätze: Sie ist überschaubar, strukturiert, aber voller Inhalt. Sie fordert mich nicht durch Neues – sondern belohnt durch Tiefe. ✨ Noch mehr entdecken? 📸 Bildergalerie ansehen Begleitend zu meinen Reiseberichten findest du viele meiner liebsten Aufnahmen auch in der Galerie – echte Eindrücke aus aller Welt. ➡️ Zur Bildergalerie 🗺️ Weitere Reisegeschichten lesen Du willst mehr Abenteuer, Einblicke und persönliche Erfahrungen? Hier findest du alle bisherigen Blogbeiträge rund ums Reisen, Fotografieren und Leben unterwegs. ➡️ Alle Blogartikel anzeigen 📱 Aktuelle Eindrücke auf Instagram Wenn du mich lieber visuell begleiten willst: Auf meinem Instagram-Kanal teile ich regelmäßig neue Fotos, Stories und Momente direkt von unterwegs. ➡️ Instagram @geromeaufreisen

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Nordische Vielfalt auf See – Reise 11 mit der Mein Schiff 1

Von Århus bis Kopenhagen – auf dieser Ostsee-Route erlebe ich den hohen Norden mit all seinen Kontrasten. Historische Städte, klare Luft und ein Hauch Sommerabenteuer. Meine Reise durch den Norden: Ostsee, Hansestädte & skandinavisches Flair Reise 11 führt mich vom 14. bis 25. Juli auf der Mein Schiff 1 durch eine der vielseitigsten Regionen Europas: die Ostsee. Start- und Zielhafen ist Kiel, dazwischen liegen faszinierende Ziele in Dänemark, Polen, Litauen, Estland, Finnland und Schweden. Eine Reise voller klarer Luft, bunter Altstädte und ganz eigener Atmosphäre – mit ruhigen Seetagen dazwischen, die zur Regeneration und Reflexion einladen. Unterwegs durch Geschichte und Natur Schon Århus, die erste Station, bietet einen spannenden Einstieg – eine Stadt, die Altes und Neues auf kreative Weise verbindet. Danach geht es über Gdynia in Polen, das gemeinsam mit dem benachbarten Danzig für mich zu den Geheimtipps gehört: maritimer Flair trifft hier auf Backsteingotik und moderne Hafenstadt. Besonders reizvoll für Fotografen – wenn das Licht stimmt und die Zeit reicht. Auch Klaipėda in Litauen ist wieder Teil der Route. Eine kompakte, unterschätzte Stadt mit historischer Altstadt und Nähe zur Küstenlandschaft – perfekt für spontane Fotoausflüge, sofern es die Dienstzeiten zulassen. Skandinavische Klassiker mit Tiefe Der skandinavische Teil der Reise ist jedes Mal ein Highlight für sich: Tallinn, die mittelalterliche Perle Estlands, ist wie gemacht für Street-Fotografie. Helsinki begeistert mich durch seine architektonische Klarheit und Nähe zum Wasser. Und Stockholm bietet mit seinen Brücken und Inseln eine Kulisse, die kaum abwechslungsreicher sein könnte. Visby auf Gotland ist für mich ein ganz besonderer Ort: UNESCO-Weltkulturerbe, alte Stadtmauern, schwedischer Charme – eine Kulisse wie aus einem Roman. Zwischen all diesen Highlights liegen zwei ruhigere Seetage – willkommene Pausen im Arbeitsalltag an Bord. Arbeiten an Bord – und die Freiheit dazwischen nutzen Wie bei jeder Etappe meines Vertrags bin ich nicht als Urlauber an Bord, sondern als Vitalcoach und inzwischen auch Fachleiter im Sportbereich. Das bedeutet Organisation, Teamführung und Kursplanung – aber auch die Möglichkeit, mit Erfahrung und Routine meinen Tag effizient zu gestalten. Die meisten dieser Häfen kenne ich bereits aus früheren Verträgen oder privaten Reisen, was mir hilft, meine Zeit an Land gezielt zu nutzen. Ob für ein schnelles Streetfoto, einen Perspektivwechsel mit der Drohne oder einfach einen Moment der Ruhe in einer Altstadtgasse – jede Reise ist ein neues Kapitel. ✨ Noch mehr entdecken? 📸 Bildergalerie ansehen Begleitend zu meinen Reiseberichten findest du viele meiner liebsten Aufnahmen auch in der Galerie – echte Eindrücke aus aller Welt. ➡️ Zur Bildergalerie 🗺️ Weitere Reisegeschichten lesen Du willst mehr Abenteuer, Einblicke und persönliche Erfahrungen? Hier findest du alle bisherigen Blogbeiträge rund ums Reisen, Fotografieren und Leben unterwegs. ➡️ Alle Blogartikel anzeigen 📱 Aktuelle Eindrücke auf Instagram Wenn du mich lieber visuell begleiten willst: Auf meinem Instagram-Kanal teile ich regelmäßig neue Fotos, Stories und Momente direkt von unterwegs. ➡️ Instagram @geromeaufreisen

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Nordwärts durch den Juli – Reise 10 mit der Mein Schiff 1

Diese Route führt mich im Hochsommer durch einige der schönsten Städte und Inseln des Baltikums. Von Århus über Riga bis Visby vereint diese Reise Geschichte, Klarheit und sommerliche Weite – mit Raum für neue Motive und persönliche Momente. Eine Route mit Charakter – Mein Juli unterwegs auf der Mein Schiff 1 Am 3. Juli beginnt meine zehnte Etappe dieses Vertrags – erneut ab Kiel, doch diesmal in Richtung Dänemark, Baltikum und Skandinavien. Der Sommer ist jetzt spürbar in vollem Gange, was sich auch in der Lichtstimmung, den Temperaturen und dem Lebensgefühl an Bord widerspiegelt. Diese Route ist nicht neu für mich – viele Häfen kenne ich bereits. Aber genau deshalb kann ich hier besonders gezielt planen: Wo lohnt sich die Kamera? Wann reicht ein kurzer Spaziergang? Und wo ist es vielleicht genau richtig, einfach mal innezuhalten? Århus und Riga – zwei Gesichter des Nordens Der erste Stopp liegt gleich um die Ecke: Århus in Dänemark. Eine moderne Stadt mit künstlerischem Flair, klarer Architektur und kleinen Rückzugsorten. Die Wege sind kurz, die Gassen voller Kontraste – ideal für spontane Eindrücke mit der Kamera. Weiter geht’s am 6. Juli nach Riga – für mich einer der spannendsten Stopps dieser Tour. Die Jugendstilarchitektur, die kleinen Innenhöfe, das Nebeneinander von Altem und Neuem – Riga ist kompakt, aber tief. Ich freue mich auf die Atmosphäre der Altstadt, auf Perspektiven zwischen Kirchturm und Markthalle. Tallin, Helsinki, Stockholm – Städte mit Licht und Weite Tallinn am 8. Juli ist vertraut – und trotzdem wieder neu. Ich weiß, wo ich hin will, wo das Licht mittags gut steht, welche Gassen ruhig sind und welche Motive ich vielleicht noch nicht eingefangen habe. Helsinki folgt am Tag darauf – eine Stadt, die eher in ihrer Stimmung als durch „Must-sees“ überzeugt. Gerade deshalb ist sie fotografisch spannend: klare Linien, ruhige Farben, harmonische Flächen. Am 10. Juli geht es dann nach Stockholm – immer ein Highlight. Ich mag das Spiel von Wasser und Stadt, die Inseln, die Fassaden, die Kontraste. Selbst bei kurzen Landgängen gelingt es mir hier oft, gute Aufnahmen zu machen – wenn nicht, genieße ich den Blick einfach so. Visby – Sommer, wie er sein soll Am 11. Juli wartet noch ein besonderer Stopp: Visby auf Gotland. Die Stadt ist ruhig, verwinkelt, geschichtsträchtig – ein Ort zum Spazieren, Fotografieren oder einfach nur Durchatmen. Ich mag die Balance dort: Mittelalter trifft auf Sommersonne, und das in einer der schönsten Kulissen der Ostsee. Alltag an Bord, Klarheit an Land Auch diese Reise gestalte ich im gewohnten Rhythmus: Als Fachleiter im Sportbereich strukturiere ich Kurse, betreue das Team, halte den Betrieb am Laufen. Aber mit der Routine wächst auch die Flexibilität: Ich weiß, wann ich spontan an Land kann, was sich lohnt und was nicht. Diese Effizienz macht meine Reisen produktiv – auch wenn die Zeit oft knapp ist. ✨ Noch mehr entdecken? 📸 Bildergalerie ansehen Begleitend zu meinen Reiseberichten findest du viele meiner liebsten Aufnahmen auch in der Galerie – echte Eindrücke aus aller Welt. ➡️ Zur Bildergalerie 🗺️ Weitere Reisegeschichten lesen Du willst mehr Abenteuer, Einblicke und persönliche Erfahrungen? Hier findest du alle bisherigen Blogbeiträge rund ums Reisen, Fotografieren und Leben unterwegs. ➡️ Alle Blogartikel anzeigen 📱 Aktuelle Eindrücke auf Instagram Wenn du mich lieber visuell begleiten willst: Auf meinem Instagram-Kanal teile ich regelmäßig neue Fotos, Stories und Momente direkt von unterwegs. ➡️ Instagram @geromeaufreisen

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Von Danzig bis Kopenhagen – Reise 9 mit der Mein Schiff 1

Die neunte Reise meines Vertrags führt mich entlang der Ostsee zu bekannten Hafenstädten – mit Highlights wie Stockholm, Helsinki und Visby. Eine Tour zwischen Routine, Entschleunigung und bewusstem Erleben. Die zweite Hälfte beginnt – Reise 9 ab Kiel Diese Reise beginnt am 22. Juni in Kiel und markiert für mich so etwas wie den Einstieg in die zweite Hälfte meines Sommers auf See. Die Route verläuft durch vertraute Häfen des östlichen und nördlichen Ostseeraums – mit Stationen, die ich bereits kenne, aber die genau deshalb wieder neue Eindrücke ermöglichen. Von Danzig über Tallinn, Helsinki, Stockholm bis Kopenhagen – diese Städte stehen für Geschichte, Architektur und viel Licht. Dazwischen: Seetage, die den Takt vorgeben und Raum schaffen, um innezuhalten. Klassiker mit Tiefe: Danzig, Klaipėda & Tallinn Den Anfang macht Danzig – für mich eine der fotogensten Städte der Ostsee. Ich liebe die Mischung aus hanseatischer Geschichte, aufwendigen Fassaden und Hafenflair. Selbst kurze Landgänge reichen hier aus, um gezielt einzelne Motive umzusetzen oder einfach kurz durchzuatmen. Klaipėda am 25. Juni ist meist ruhiger, aber mit ihrer Nähe zur Kurischen Nehrung und der kleinen Altstadt bietet sie genau das, was ich zwischen den intensiveren Stops schätze: Raum für weniger Reiz, mehr Ruhe. Tallinn ist ein Klassiker – mittelalterlich, stimmungsvoll und immer wieder anders. Für Fotografie und persönliche Eindrücke einer der dankbarsten Orte auf dieser Tour. Helsinki, Stockholm & Visby – Stadt und Natur vereint Helsinki steht für klare Linien, Design und nordischen Minimalismus – besonders spannend im Kontrast zur vorherigen Station. Ich mag die Weite dort, den offenen Blick aufs Meer und die ruhige Präsenz der Stadt. Stockholm bleibt eines meiner persönlichen Highlights: Brücken, Inseln, Altstadt, Wasser – eine Stadt, die sich von fast jedem Punkt aus fotografieren lässt. Auch mit wenig Zeit entstehen dort oft besondere Momente. Visby auf Gotland – am 30. Juni – ist für mich ein stiller Höhepunkt. Die mittelalterliche Stadtmauer, die Ruhe der Insel und das zurückhaltende Licht der Region machen den Ort zu einem perfekten Zwischenziel. Struktur an Bord – Klarheit an Land Auch während dieser Reise bin ich als Fachleiter im Sportbereich gefordert. Viel Verantwortung, wenig Leerlauf – aber durch Struktur weiß ich, wann und wie ich mir kleine Auszeiten nehmen kann. Besonders in Häfen mit kurzen Wegen ist es möglich, gezielt rauszugehen, die Kamera mitzunehmen oder einfach die Atmosphäre zu genießen. Ich kenne diese Route inzwischen gut. Aber das ist kein Nachteil – im Gegenteil: Es lässt mich effizienter erleben, gezielter fotografieren und bewusster reisen. ✨ Noch mehr entdecken? 📸 Bildergalerie ansehen Begleitend zu meinen Reiseberichten findest du viele meiner liebsten Aufnahmen auch in der Galerie – echte Eindrücke aus aller Welt. ➡️ Zur Bildergalerie 🗺️ Weitere Reisegeschichten lesen Du willst mehr Abenteuer, Einblicke und persönliche Erfahrungen? Hier findest du alle bisherigen Blogbeiträge rund ums Reisen, Fotografieren und Leben unterwegs. ➡️ Alle Blogartikel anzeigen 📱 Aktuelle Eindrücke auf Instagram Wenn du mich lieber visuell begleiten willst: Auf meinem Instagram-Kanal teile ich regelmäßig neue Fotos, Stories und Momente direkt von unterwegs. ➡️ Instagram @geromeaufreisen

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Zwischen Ostsee-Häfen und nordischer Klarheit – Reise 8 mit der Mein Schiff 1

Diese Reise durch die östliche Ostsee führt mich in gut bekannte Städte mit maritimem Charakter, kultureller Tiefe und stillen Momenten. Zwischen Seetagen und Altstadtgassen liegt eine ruhige, reflektierende Etappe dieses Sommers. Von Kiel ins Baltikum – mein Einstieg in die zweite Sommerhälfte Reise 8 beginnt am 12. Juni in Kiel und verläuft über zehn Tage durch die nordöstliche Ostsee. Das Fahrtgebiet ist geprägt von geschichtsträchtigen Städten, kompakten Küstenhäfen und einer Mischung aus Kultur und Entschleunigung. Für mich persönlich eine der ruhigeren Etappen dieses Vertrages – was nicht heißt, dass sie weniger wertvoll ist. Städte wie Danzig, Tallinn oder Stockholm kenne ich bereits gut – und genau deshalb schätze ich sie: Ich weiß, wie ich mit meiner Kamera arbeiten kann, wo ich auch in kürzester Zeit Eindrücke sammeln kann und wo sich ein spontaner Landgang lohnt. Danzig & Klaipeda – Zwischen Geschichte und Hafenflair Danzig zählt für mich zu den beeindruckendsten Städten entlang der Ostsee. Die Mischung aus hanseatischer Architektur, polnischer Kultur und Hafenleben ist einmalig. Auch wenn ich nicht stundenlang an Land bin, nutze ich bekannte Wege, um gezielt durch die Altstadt zu streifen oder einen kurzen Abstecher ans Wasser zu machen. Klaipeda hingegen ist ruhiger, unterschätzter – aber gerade deshalb besonders. Der Ort wirkt entschleunigt, offen und fotogen in seiner Schlichtheit. Wenn ich die Zeit finde, ist die Nähe zur Kurischen Nehrung fotografisch reizvoll. Tallin, Helsinki, Stockholm – Nordische Klassiker mit Tiefe Tallinn gehört für mich zu den Städten, die bei jedem Besuch anders wirken – sei es durch Licht, Tageszeit oder Perspektive. Die mittelalterlichen Mauern, die engen Gassen und der Blick über die Stadt sind für kurze Fotomomente ideal. Helsinki beeindruckt durch klare Linien, Wasserbezug und skandinavische Zurückhaltung – ein Ort, an dem man eher in die Atmosphäre eintaucht als durch Sehenswürdigkeiten springt. Stockholm schließlich ist ein Klassiker: Immer weitläufig, immer fotogen. Ich kenne die Stadt gut, aber sie überrascht trotzdem immer wieder – sei es durch das Licht am Wasser oder ein neues Detail in einem bekannten Viertel. Struktur an Bord – Offenheit an Land Auch in dieser Reise arbeite ich durchgehend als Fachleiter im Sportbereich. Der Alltag ist getaktet – und gleichzeitig habe ich durch Routine und gute Vorbereitung oft die Möglichkeit, spontan kleine Fenster zu nutzen. In bekannten Städten fällt es mir leicht, mich schnell zu orientieren. Das hilft, wenn die Zeit knapp ist – was sie meistens ist. Diese Reise hat keine spektakulären Premieren – aber sie gibt Raum für Tiefe. Für mich persönlich sind es genau diese Strecken, die lange nachwirken: weil sie klar, ruhig und konzentriert sind. ✨ Noch mehr entdecken? 📸 Bildergalerie ansehen Begleitend zu meinen Reiseberichten findest du viele meiner liebsten Aufnahmen auch in der Galerie – echte Eindrücke aus aller Welt. ➡️ Zur Bildergalerie 🗺️ Weitere Reisegeschichten lesen Du willst mehr Abenteuer, Einblicke und persönliche Erfahrungen? Hier findest du alle bisherigen Blogbeiträge rund ums Reisen, Fotografieren und Leben unterwegs. ➡️ Alle Blogartikel anzeigen 📱 Aktuelle Eindrücke auf Instagram Wenn du mich lieber visuell begleiten willst: Auf meinem Instagram-Kanal teile ich regelmäßig neue Fotos, Stories und Momente direkt von unterwegs. ➡️ Instagram @geromeaufreisen

Zwischen Ostsee-Häfen und nordischer Klarheit – Reise 8 mit der Mein Schiff 1 Weiterlesen »

4 Monate Leben und Arbeiten auf dem Kreuzfahrtschiff – Mein Alltag als Crewmitglied

  Wie es wirklich ist, 4 Monate auf See zu arbeiten Wenn man hört, dass jemand auf einem Kreuzfahrtschiff arbeitet, denken viele sofort an türkisfarbenes Wasser, freie Tage an Traumstränden und ein Leben wie im Dauerurlaub. Doch die Realität an Bord ist eine andere – strukturierter, intensiver und doch voller einzigartiger Momente. In diesem Artikel zeige ich, wie das Arbeiten auf einem Kreuzfahrtschiff tatsächlich aussieht – aus meiner Perspektive als Fachleiter/ Vitalcoach im Sportbereich. Arbeitszeit statt Urlaubszeit Ich bin seit April 2025 auf der Mein Schiff 1 im Einsatz – mein Vertrag läuft bis Mitte August. Als Fachleiter im Sportbereich bin ich für Kursplanung, Organisation, Beratung und Betreuung der Gäste zuständig. Die meisten Tage beginnen früh: Entweder um 8:00 Uhr oder – bei Spätschicht – ab 12:00 Uhr. An Seetagen bin ich in der Regel durchgehend bis 20:00 Uhr im Einsatz, unterbrochen von einer Pause. Hafentage bieten zwar etwas Spielraum – meist vier Stunden Freizeit –, doch wie viel man von einem Hafen sieht, hängt stark vom Liegeplatz und der Tagesplanung ab. Frei – aber nicht frei verfügbar Der Reiz der Route ist groß – Karibik, Mittelmeer, Ostsee, Island oder Norwegen. Doch der Blick aus der Crewkabine ersetzt nicht das echte Erleben. Wer denkt, ich könnte spontan den Tag an Land verbringen, täuscht sich. Manchmal bleibt genug Zeit für einen Cappuccino in der Altstadt, eine kurze Wanderung oder ein paar Fotos – aber oft reicht es nur für einen kleinen Spaziergang zwischen den Schichten. Doch es gibt sie, diese wertvollen Momente: ein Gespräch mit einem offenen Gast, ein Sonnenuntergang über dem Meer, eine ruhige Minute an Deck. Sie sind seltener, aber sie zählen umso mehr. Was viele nicht sehen: Die Struktur hinter den Kulissen Die Arbeit an Bord ist durchgetaktet. Neben dem regulären Dienst kommen Sicherheitstrainings, organisatorische Aufgaben, Teambesprechungen und Schiffsabläufe hinzu. Es gibt keine freien Wochenenden, keine Feiertage – jeder Tag ist ein Arbeitstag. Umso wichtiger ist ein funktionierender Rhythmus: Ich achte sehr auf meinen Schlaf und nutze auch die Mittagsstunden, um Energie zu tanken. Denn ohne Erholung funktioniert kein Alltag auf hoher See. Wahre Freiheit – anders als gedacht Freiheit ist für mich nicht nur ein geografischer Zustand, sondern auch ein inneres Gefühl. Die Begegnungen, das einfache Leben, das Reduzierte – das macht diesen Job und diesen Lebensstil besonders. Auch wenn es nicht immer möglich ist, das Schiff zu verlassen, finde ich meine Ruhe – sei es mit Noise-Cancelling-Kopfhörern oder dem Blick aufs Meer. Arbeiten und reisen – geht das überhaupt zusammen? Diese Frage stellt sich immer wieder. Die Antwort: Ja, aber nicht so, wie es sich viele vorstellen. Es ist ein Geben und Nehmen. Wer auf dem Schiff arbeitet, ist in erster Linie Teil des Betriebs. Die Zeit, die man frei hat, wird dadurch umso wertvoller. Und wer mit der richtigen Einstellung kommt – Neugier, Belastbarkeit, Teamgeist – wird auch viel zurückbekommen. ✨ Noch mehr entdecken? 📸 Bildergalerie ansehen Begleitend zu meinen Reiseberichten findest du viele meiner liebsten Aufnahmen auch in der Galerie – echte Eindrücke aus aller Welt. ➡️ Zur Bildergalerie 🗺️ Weitere Reisegeschichten lesen Du willst mehr Abenteuer, Einblicke und persönliche Erfahrungen? Hier findest du alle bisherigen Blogbeiträge rund ums Reisen, Fotografieren und Leben unterwegs. ➡️ Alle Blogartikel anzeigen 📱 Aktuelle Eindrücke auf Instagram Wenn du mich lieber visuell begleiten willst: Auf meinem Instagram-Kanal teile ich regelmäßig neue Fotos, Stories und Momente direkt von unterwegs. ➡️ Instagram @geromeaufreisen

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Reise 7 erleben – Zwischen Fjorden und Freiheit

Von Kiel aus durch die norwegische Naturwelt Ein Highlight dieser Reise? Ganz klar: der majestätische Geirangerfjord. Schon oft besucht, doch immer wieder anders – mit jedem Besuch wird mir klar, warum dieser Ort zu den eindrucksvollsten Fjorden Europas gehört. Ein Reiseabschnitt zwischen Vertrautem und Neuem Unsere siebte Reise mit der Mein Schiff 1 führt uns von Kiel aus gen Norden – hinein in die norwegische Fjordwelt. Der Routenverlauf bringt uns erneut nach Kopenhagen, das ich bereits gut kenne. Dennoch: Das eigentliche Herzstück dieser Route liegt für mich woanders – im Geirangerfjord, einem Ort, den ich schon viele Male erleben durfte, der aber nie an Faszination verliert. Der Geirangerfjord – Ein Klassiker, der immer neu begeistert Manche Orte verlieren mit der Zeit ihren Reiz – nicht so der Geirangerfjord. Ich war schon mit dem Kajak unterwegs, habe das Dorf erkundet, Drohnenflüge gemacht und bin die Serpentinen entlanggelaufen – aber diesmal sollte es etwas anderes sein. In einer kleinen Gruppe von fünf bis sechs Crewmitgliedern haben wir uns entschieden, den Aussichtspunkt oberhalb des Fjords zu Fuß zu erklimmen. Der Weg dorthin war nicht besonders anspruchsvoll – eher eine kleine Wanderung –, aber der Ausblick war wieder einmal atemberaubend. Der Geirangerfjord lag ruhig unter uns, eingerahmt von steilen Berghängen, und das Schiff sah aus wie ein Spielzeug inmitten dieser gewaltigen Naturkulisse. Kulinarischer Zwischenstopp und echte Norwegen-Atmosphäre Bevor es zurück an Bord ging, kehrten wir in ein kleines, heimisches Lädchen ein – fernab von den touristischen Cafés. Es war eine dieser seltenen Gelegenheiten, bei denen man spürt, dass man wirklich in Norwegen ist – nicht nur auf einem Kreuzfahrtausflug. Frisch zubereitete Kleinigkeiten, ein paar Worte mit den Einheimischen und ein Moment, der hängen bleibt. Was bleibt von dieser Reise? Die restlichen Stopps dieser Tour – darunter erneut Kopenhagen – boten wenig Neues für mich persönlich. Aber das ist gar nicht schlimm. Denn manchmal reicht ein einziger Moment, eine bestimmte Wanderung, ein Blick über den Fjord, um eine Reise besonders zu machen. Genau das war hier der Fall. ✨ Noch mehr entdecken? 📸 Bildergalerie ansehen Begleitend zu meinen Reiseberichten findest du viele meiner liebsten Aufnahmen auch in der Galerie – echte Eindrücke aus aller Welt. ➡️ Zur Bildergalerie 🗺️ Weitere Reisegeschichten lese Du willst mehr Abenteuer, Einblicke und persönliche Erfahrungen? Hier findest du alle bisherigen Blogbeiträge rund ums Reisen, Fotografieren und Leben unterwegs. ➡️ Alle Blogartikel anzeigen 📱 Aktuelle Eindrücke auf Instagram Wenn du mich lieber visuell begleiten willst: Auf meinem Instagram-Kanal teile ich regelmäßig neue Fotos, Stories und Momente direkt von unterwegs. ➡️ Instagram @geromeaufreisen

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